40 Jahre Schwangerschaftsberatung: Die Diakonie feierte

Schwerte. 40 Jahre Schwangerschaftsberatung in der Diakonie Schwerte – das war am Mittwoch ein Grund für eine Zusammenkunft der besonderen Art. Auf Grundlage eines Films, in dem drei Frauen über ihre Erfahrungen mit Schwangerschaftsabbrüchen berichteten, entwickelte sich „ein sehr lebendiges Podiumsgespräch“, wie Heike Burghardt, diplomierte Sozialpädagogin der Diakonie, zu berichten wusste. Ort des Geschehens war das Grete-Meißner-Zentrum in der Schützenstraße, ebenfalls eine Einrichtung der Diakonie.

Was Menschen aus der Schwangerschaftsberatung über ihre Einrichtung sagen:

„Schwere Themen sind genau die Herausforderung. Wir sind da, wenn es wirklich wichtig ist und bleiben stets nah am Menschen.“

Stefan Uhlenbrock, Dipl.- Psychologe

„Wir gehen immer mit offenen Ohren und Verständnis ins Gespräch. Ich bin selbst Mutter und weiß was die Entscheidung bedeutet.“

Heike Burghardt, Dipl.-Sozialpädagogin

„Wir sind ein gutes Team und jeder hat seinen Kompetenzen und Schwerpunkte. Austausch ist da wichtig.“

Natascha Möller, Verwaltungsangestellte

„Auch wenn sich schon viel geändert hat. Ich finde dieses Land muss noch viel, viel kinderfreundlicher werden. Wir dürfen das Staunen nicht verlieren. Den Begriff BABY versteht jede Nation.“

Ursula Krüger, Dipl.-Psychologin i. R.

Das schrieb der Blickwinkel über den 40. Geburtstag der Schwangerschaftsberatung:

40 Jahre Schwangerschaftsberatung: Existenzielle Fragen zwischen Sehnsucht und Alltag

 

Print Friendly, PDF & Email

Kommentare

Über den Autor