Adrian Mork: Ein umfangreiches Programm auf vielen kommunalen Handlungsfeldern

Schwerte. Adrian Mork bat am Freitag zu Tisch. Mit zehn Punkten und ganz vielen Unterrubriken möchte er den Bürgermeisterwahlkampf für sich entscheiden. Flankiert wurde er im Mediengespräch von Renate Goeke (FDP), Jörg Schindel (CDU) und Maximilian Reinert (Die Grünen). Sie betonten noch einmal, dass ihr gemeinsamer Kandidat der richtige sei, er berufliche Erfahrung mitbringe und nicht nur gut reden, sondern ebenso zuhören könne.

Flankiert von Renate Goeke, Jörg Schindel und Maximilian Reinert beschrieb Adrian Mork sein 10-Punkte-Programm.

Der Kandidat operiert mit einem 10-Punkte-Programm voller allerbester Absichten. „Es ist ein sehr umfangreiches Programm auf vielen kommunalen Handlungsfeldern“, betonte er vor seiner knapp einstündigen Beschreibung des Programms, das „auf realistischen Möglichkeiten, nicht auf Wunschdenken beruht“, wie er hervorhob. Der Bürger steht dabei im Mittelpunkt – Stichwort Bürgerkommune, Stichwort Mobilität und Teilhabe, Stichwort Soziales, Bildung, Integration und mehr.

Auf einer Linie liegt er  in Sachen Sauberkeit und Sicherheit mit dem Vorstoß der Stadtverwaltung und dem Ansinnen seines Mitbewerbers Dimitrios Axourgos von der SPD. „Es freut mich, dass einige Punkte aus meinem Programm aufgegriffen worden sind. Das zeigt doch nur, dass diese Themen wichtig sind“, sagte Adrian Mork und beansprucht damit das Urheberrecht für einen kommunalen Ordnungsdienst.

Sie wollen wissen, wie das 10-Punkte-Programm in all‘ seinen verzweigten Facetten aussieht? Lesen Sie es nach, Sie finden es unter dieser Adresse:

http://adrian-mork.de/

Dort ist es aufgegliedert in die Titel

  • Engagierte Stadt – Schwerte wird Bürgerkommune
  • Mobilität und Teilhabe – Zugang zur Stadt für alle
  • Wirtschaftsförderung – Die richtigen Rahmenbindungen setzen
  • Integrierte Stadt- und Ortsteilentwicklung – Heimat gestalten
  • Umwelt- und Klimaschutz – Konsequent, was sonst?
  • Soziales, Bildung und Integration – Zukunft ermöglichen
  • Sauberkeit und Sicherheit – mehr Personal vor Ort
  • Sport – weil er Schwerte bewegt
  • Kultur- und Bildungsstandort  – Der Campus Schwerte
  • Schwerte der Generationen – Angebote schaffen ohne Ausgrenzung
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Kommentare

Comments

  • Axel Ehwald 13. November 2017 at 6:22

    Ich wünsche Adrian Mork – “ Viel Glück “ – . Leider habe ich die letzten ca. 11 Jahre nichts von dem Programm in Schwerte erleben dürfen . Hoffentlich ziehen mit Adrian Mork endlich z. B. auch die Themen Fahrrad und ÖPNV in das Schwerter Rathaus ein . ich würde gerne mal die schönen und schadstoffarmen Busse der VKU ( Verkehrsgesellschaft Kreis Unna und z. B. auf Facebook zu bewundern ) auch in Schwerte sehen . Ich hoffe , das es für Adrian Mork am 04.03.2018 reicht . Sollte es am 18.03.2018 zur Stichwahl kommen , dann reicht das auch noch .Ich helfe auch gerne bei der Beseitigung des – “ SCHERBENHAUFENS “ – , nicht nur im Schwerter Rathaus . #schwertekannmehr DANKE !

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  • Jan Schmid 10. November 2017 at 23:18

    Mich würde immer noch interessieren, wie der Schuldenberg abgebaut werden soll.
    Unabhängig hiervon: Warum wird immer nur so bescheiden darauf hingewiesen, dass Herr Mork der Kandidat der CDU/FDP/GRÜNEN ist ? In erster Linie ist Herr Mork Parteimitglied bei „DIE GRÜNEN“ und wird folglich (im Falle einer Wahl) eine Politik machen, die dem Parteiprogramm von „DIE GRÜNEN“ entspricht.
    Warum kann man so etwas nicht erwähnen?

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    • Ingo Rous 11. November 2017 at 10:10

      Werter Herr Schmid!
      Es ist nun einmal Fakt, dass Herr Mork Kandidat der drei Parteien ist. Deshalb verdient seine ja schon bekannte grüne Herkunft keine besondere Erwähnung. Fragen Sie doch bitte einmal Herrn Schindel oder Frau Goeke, ob das 10-Punkte-Programm des Kandidaten ausschließlich ein grünes Programm ist. Danach müssen Sie sich sicherlich nicht mehr vor ausschließlich grüner Politik fürchten.Ein schönes Wochenende!

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      • Jan Schmid 11. November 2017 at 11:28

        Ein unabhängiger Journalist sollte alle Fakten mitteilen, so dass der Leser sich ein eigenes und objektives Bild des Kandidaten machen kann.

        Ihnen auch ein schönes Wochenende, Herr Rous. 🙂

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        • Ingo Rous 11. November 2017 at 14:27

          Aha, Herr Schmid, Sie unterstellen mir also, kein unabhängiger Journalist zu sein. Woran Sie das nur festmachen? Das würde ich gerne einmal in einem persönlichen Gespräch von Ihnen wissen. Trauen Sie sich endlich raus aus Ihrer Deckung? Alles Gute!

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