Auf dem aufsteigenden Ast: GWG berichtete positiv

Schwerte. Bei hochsommerlichen Temperaturen tagten die GWG-Mitglieder in der Rohrmeisterei, um über das Geschäftsjahr 2016 zu befinden. Vorstandsmitglied Ralf Grobe konnte dann auch in seinem Lagebericht nur Positives berichten. Mit einem Jahresüberschuss von über 1,9 Millionen Euro wurde das Eigenkapital weiter gestärkt, der Anteil am Gesamtvermögen liegt jetzt bei 54,8 %.

Dies sei umso erfreulicher, erklärte er in seinem Rechenschaftsbericht, als dass im vergangenen Jahr Millioneninvestitionen in die Modernisierung und den Neubau geflossen sind. „Das Jahr 2016 war im Wesentlichen geprägt durch unsere umfangreichen Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen sowie die Planungen für zukünftige Neubaugebiete“, erläuterte Grobe. So konnte die Modernisierung Am Bruch 13 a und b fertiggestellt und die Modernisierung Am Bruch 20 und 22 begonnen werden. Mit dem Neubauquartier Im Bohlgarten setzt die GWG-Tochtergesellschaft, GWG Schwerte GmbH, derzeit städtebauliche Akzente. Im Ausblick wurde darüber hinaus auch über die Planungen für die Klimaschutzsiedlung Lohbachstraße und das Projekt Wohnen im Rosenweg informiert. Bei diesen beiden Neubauvorhaben werden etwa 200 weitere Wohnungen den Schwerter Wohnungsmarkt entlasten.

Gratulation zu 50 Jahre GWG-Mitgliedschaft: Karl-Heinz Dej, Margret Wilkes (GWG-Aufsichtsratsvorsitzende), Helmut Klemmt, Günter Hosang, Jürgen Tekhaus (GWG-Vorstand), Ralf Grobe (v.l.).

Der Bericht und die Perspektiven stießen dann auch auf große Zustimmung bei den GWG-Mitgliedern. Einstimmig votierten sie für die Genehmigung des Jahresabschlusses 2016. Ebenso einstimmig votierten die Mitglieder auch für die Wahl der vorgeschlagenen Kandidaten für den Aufsichtsrat. Wiedergewählt wurden Günter Hosang und Rudolf Pohl. Beide sind bereits seit vielen Jahren engagierte Mitglieder des Aufsichtsrates.

Wie in jedem Jahr konnte Aufsichtsratsvorsitzende Margret Wilkes wieder Genossenschaftsmitglieder ehren, die auf 50 Jahre Mitgliedschaft bei der GWG zurück blicken können. Mit einem Präsentkorb bedankte sie sich für die langjährige Treue zur Genossenschaft.

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