Christdemokraten informieren sich in der Bahnhofstraße

Schwerte. Dass der Sommer in diesem Jahr verregnet ist, bedeutet nicht nur für Urlauber eine herbe Enttäuschung; auch an der Bahnhofstraße, die sich dieser Tage den Vorbeieilenden offengelegt präsentiert, bedeuten diese Wetterkapriolen ausgesprochene Probleme. Dies erfuhren die Schwerter Christdemokraten bei einer Fraktion vor Ort von Chefplaner Adrian Mork. „Durch die Starkregenereignisse bekommen wir keine Festigkeit in den Grund“, so das ernüchternde Resümee des Stadtplaners, der aber den Blick auf die vielversprechende Entwicklung an der Bahnhofstraße lenkte. „Für Stabilität im Erdreich soll ein Vlies sorgen und danach können die Arbeiten zügig fortgesetzt werden “, so Mork, der den Christdemokraten auch die Attraktivitätssteigerung des Stadtparkes aufzeigte.

Mehr Licht

Mehr Licht, ein angebotsstarker Spielplatz Richtung Bahnhofstraße und ein schöner gestalteter Stadtpark gehören ebenso zum Konzept des Umbaus wie die Begleitung der sogenannten Stadtparkszene und der Anwohner über zwei Sozialarbeiter. „Der Generationenausschuss hat sich bereits mit der Problematik befasst und zwei Sozialarbeiter haben Anfang des Sommers ihre Arbeit aufgenommen“, so Bianca Dausend, Vorsitzende des Generationenausschusses, erläuternd.

Für den Fraktionsvorsitzenden Marco Kordt steht dabei die Attraktivitätssteigerung in und um die Bahnhofstraße, auch mit Blick auf die Einzelhändler, im Vordergrund. Fraktionskollege Dietmar Hellwig konnte auf Nachfrage erfahren, dass die Anzahl der Parkplätze unverändert bleibt und nach Umbau der Realschule am Stadtpark dort auch öffentlich zugängliche Toiletten sein werden. Einig waren sich die Christdemokraten, dass die Einzelhändler mit den Baumaßnahmen sehr gefordert sind, aber, so Egon Schrezenmaier: „Wenn alles schön geworden ist, dann kräht da kein Hahn mehr nach“.

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