Für ein positives Lernklima: bauen und renovieren in den Ferien

Schwerte. Auch die gerade begonnenen Sommerferien nutzt das Zentrale Immobilienmanagement der Stadt Schwerte für einige Bauarbeiten an städtischen Gebäuden. Weiter laufen die Umbauten an der Schule an der Ruhr für den geplanten Umzug der Grundschule Ergste. Auch die ehemalige Eintrachtschule wird in diesen Sommerferien weiter für die Nutzung der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule und für den Umzug der verschiedenen Jahrgänge der Realschule am Stadtpark umgebaut. Sie erhält in den Fluren neue Decken und auch neue Türen.

Zudem dürfen sich die Schülerinnen und Schüler über einen neuen Anstrich der Klassenräume freuen. „Unser Ziel ist es, in allen Schulen ein positives, förderndes Lernklima zu erhalten oder zu schaffen. Der Rat unserer Stadt hat die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass wir an vielen Orten handeln können“, erklärt der Erste Beigeordnete und Schuldezernent Hans-Georg Winkler. „Die Ferien sind immer eine gute Gelegenheit, diese umzusetzen.“

So sind auch in Westhofen die Handwerker im Einsatz: An der Reichshofschule entstehen Aufstellflächen für neue Außenspielgeräte. Für die Turnhalle in Villigst ist vorgesehen, den Hallenboden währen der Ferien zu sanieren. Dies bedeutet, dass der Boden abgeschliffen, ausgebessert sowie neu versiegelt und liniert wird.

Zurück in die Innenstadt: Weiterhin  lässt das Zentrale Immobilienmanagement an der Friedrich-Kayser-Schule zur Umsetzung des Brandschutzkonzeptes zwischen einigen Klassenräumen Durchgangstüren erstellen. Darüber hinaus verbessern Kleinreparaturen sowie Anstricharbeiten in verschiedenen Schulen den Zustand der Gebäude. Außerdem werden in einigen Schulen Holzfußböden aufbereitet. Gleichzeitig erhalten die meisten Schulen und Sporthallen während der Sommerferien eine Grundreinigung.

„Wir geben uns größte Mühe, damit unsere Schulen zum Schulbeginn nach den Ferien im bestmöglichen Zustand sind“, fasst Hans-Georg Winkler zusammen.

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Kommentare

Comments

  • Dieter Schmitz 19. Juli 2017 at 8:22

    Hallo Herr Schmidt,

    ich finde Ihren Ton unangemessen und kann auch nicht erkennen, dass Herr Winkler sich hier „feiern“ lasse.
    Selbst bin ich kein Freund einiger Entscheidungen der Schwerter Politik. Ich finde es jedoch unfair, dass viele Entscheidungen, die nicht der Hoheit der jeweiligen Politikern obliegen diesen persönlich angelastet werden.
    Oder anders ausgedrückt: Es ist kein Geld da. Da kann auch Herr Winkler nichts dran ändern.
    Bitte unterlassen Sie doch ein derartig stumpfes Schimpfen und befassen Sie sich zunächst mit den Fakten.

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    • Marcus Schmidt 19. Juli 2017 at 11:06

      Hallo Herr Schmitz,

      vielen Dank für die kritischen Worte zu meinem Kommentar. Es lässt sich wirklich nicht erkennen, dass Herr Winkler sich feiern lässt, den Ton halte ich dennoch nicht für unangemessen. Aus meiner Sicht gibt es einige, wenige Personen in der Stadt Schwerte, die sehr wohl persönlich für Entscheidungen verantwortlich sind.
      Das kein Geld da ist, sollte als bekannt vorausgesetzt werden. Woran das liegen mag, möchte ich an dieser Stelle nicht im Detail jedoch mit Ereignissen der jüngsten Vergangenheit in Erinnerung rufen:
      1. Erhöhte Kosten für die Erneuerung des Bahnhofsvorplatzes
      2. Erhöhte Kosten für die Sanierung und den Umzug der Ergster Grundschule
      3. Erhöhte Kosten durch Sanierungsstaus aus unterlassener Instandsetzung von öffentlichen Gebäuden
      4. …

      Ich frage mich, ob die Argumentation, dass verantwortliche Personen nichts ändern können, immer herangezogen werden kann. Wenn nicht Herr Winkler zumindest mitverantwortlich für solche Ergebnisse ist – wer dann?

      Was Sie als stumpfes Schimpfen bezeichnen, ist u. a. das Ergebnis aus frustrierenden Informationsveranstaltungen mit Herrn Winkler.

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  • Marcus Schmidt 18. Juli 2017 at 14:21

    Der berühmte Satz aus Arbeitszeugnissen „Er war stets bemüht…“ lässt grüßen. Herr Winkler lässt sich für Selbstverständlichkeiten feiern. Wann soll außerhalb der Ferien sonst renoviert, saniert und instandgehalten werden? In der Vergangenheit sind diese notwendigen Tätigkeiten offensichtlich zu lange vernachlässigt worden. Warum sonst leiden viele städtische Gebäude, wozu selbstverständlich Schulen gehören, unter immensen Sanierungsstaus?

    Zu Erinnerung: Der geplante Umzug der Grundschule Ergste sollte bereits vollzogen sein. In Sachen Projektmanagement ist Herr Winkler ebenfalls stets bemüht.

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