Kämpfen, Schwerte, kämpfen: VVS erwartet mit BW Sande einen starken Gegner

Volleyball, Oberliga Frauen: VV Schwerte – SV BW Sande (Sonntag 17 Uhr Alfred-Berg-Sporthalle, Im Bohlgarten)


(ir/vvs) Kann sich der VV Schwerte am Sonntag mit einem Sieg in die Tabellengefilde verbessern, die den Weg ebnen zum frühzeitigem Klassenerhalt und damit zum Saisonziel? Schön wäre es ja, und die gute Leistung beim 3:0 in Hörde sollte Flügel verleihen. Wenn die Schwerterinnen gewinnen, wäre es der erste Heimsieg der Saison.

Felina Bönninger (l.) und Alina Westerhoff werden gegen Sande passen müssen. Foto: Ingo Rous

Die Damen aus Sande haben bisher eine makellose Serie, vier Spiele, vier Siege, maximale Punktausbeute (12), vorzuweisen. Am letzten Spieltag drehte das Team nach 1:1 Sätzen zu Hause gegen den TV Werne richtig auf und gewann durch eine überzeugende Mannschaftsleistung souverän mit 3:1. Unterstützung von den Rängen gab es vom Fanclub Blau-Weißer Block, der schon angekündigt hat, mit einer kleinen Delegation in die ABH Halle nach Schwerte zu kommen. Für Stimmung ist demnach gesorgt. Die Schwerter Aufsteigerinnen stellen sich auf ein schweres Spiel ein, zumal Trainer Knut Powilleit immer noch nicht wieder aus dem Vollen schöpfen kann. Felina Bönninger und Alina Westerhoff werden ausfallen, Lea Hagemeister ist angeschlagen, wird aber wohl spielen können.

  • Die Herren des VV Schwerte wollen die Kräfte bündeln und am Samstag, 16:15 Uhr,  gegen den Warburger SV in Bad Lippspringe bestehen und endlich die ersten Punkte einfahren. Das Team arbeitete im Training verstärkt in den Bereichen Aufschlag und Annahme, da Trainer Rolf Wilmsen gerade in der Spieleröffnung Schwächen bei seinem Team sieht. In Bezug auf die anstehende Begegnung hat Wilmsen durchaus Grund zum Optimismus: „Der Gegner ist definitiv schlagbar. Es muss nur das Trainierte umgesetzt werden“. Nach bislang drei Niederlagen und nur einem Satzgewinn in dieser Spielzeit steht nur Gegner Warburger SV mit vier Niederlagen und keinem gewonnen Satz schlechter da als die Schwerter. So ist es Pflicht, in diesem Keller-Duell endlich zu punkten.
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