Klein und schnucklig: Adventsmarkt in der Feldbrandscheune

Rheinermark. Noch vier Wochen sind’s bis zum Weihnachtsfest – keine Wunder, dass Weihnachts- und Adventsmärkte ihre Türen und Toren öffnen. Eine der ersten im Jahr ist klein, aber fein und sehr gemütlich, nämlich der in der Feldbrandscheune Rheinermark (zwischen Kalthof und Hennen gegenüber dem Sägewerk Bulter / in der Nähe des Segelflugplatzes). Am heutigen Samstag lässt er sich noch bis 19 Uhr besuchen. Um 17.30 Uhr spielt dort ein Posaunenchor. Am Sonntag öffnet der Markt in und um die 140 Jahre alte Scheune herum um 12 Uhr und dauert bis 19 Uhr. Der Eintritt für die idyllische Veranstaltung ist für alle Gäste frei. Bei stimmungsvollem Genuss bieten Kunsthandwerker und Kreative handgemachte Seifen, Schmuck, adventliche Floristik, Unikate aus Holz und vieles mehr an. Sowohl im romantischen Innenhof als auch in der Scheune selbst, wird für das leibliche Wohl aller Besucher gesorgt. Der Erlös der Tombola geht dieses Jahr an die Kirchengemeinde in Kalthof.


Weitere Weihnachtsmärkte werden folgen, zum Beispiel der in Schwerte auf dem Wuckenhof (2./3. Dezember), der in Hennen am 9./10. Dezember und der in Westhofen am 10. Dezember. Auf dem Festplatz an der Heinrich-Wick-Straße in Schwerte-Ost findet am 9. Dezember von 15 bis 21 Uhr der Weihnachtsmarkt der Eisenbahner Wohnungsgenossenschaft statt.

So sieht es vor der Feldbrandscheune aus.

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