Kommunaler Ordnungsdienst: „Den hätten wir schon haben können“, sagt Jürgen Paul

Schwerte. „Das hätten wir alles schon so haben können“, sagt Jürgen Paul, erster stellvertretender Bürgermeister und CDU-Stadtrat, und nimmt damit Stellung zur aktuellen Diskussion um Sauberkeit und Sicherheit in Schwerte. Wie berichtet, hatten sich sowohl der SPD-Bürgermeisterkandidat Dimitrios Axourgos, unmittelbar danach die Stadtverwaltung Schwerte und am Freitag auch Adrian Mork, Bürgermeisterkandidat von CDU, Grünen und FDP, für kommunale Ordnungsdienste ausgesprochen.

Jürgen Paul verweist nun auf einen Antrag der CDU aus dem Herbst 2012, nachdem die Stadt Schwerte beauftragt werden sollte, „bei den zuständigen Behörden ein entsprechendes Antragsverfahren für die Schaffung von sechs Stellen im Rahmen des Programms „Ordnungspatenschaften / Quartierskümmerer des Jobcenters Unna“ einzuleiten“. Die Beschäftigten dieser Maßnahme sollen im gesamten Stadtgebiet Schwerte zusätzliche bürgerfreundliche und soziale Aufgaben im Bereich der Bürgerinformation, der Verbesserung des städtischen Erscheinungsbildes, der Meldung von subjektiv empfundenen Angsträumen und der Hilfestellung hilfsbedürftiger Menschen wahrnehmen. Durch ihre Präsenz, die durch eine einheitliche Dienstkleidung unterstrichen wird, stehen sie jederzeit für alle Bürgerinnen und Bürger als Ansprechpartner zur Verfügung.

„Leider ist der Antrag damals von der SPD, der WfS und den Linken abgelehnt worden“, schreibt Jürgen Paul an den Blickwinkel.

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Kommentare

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  • Axel Ehwald 13. November 2017 at 6:06

    Im Herbst 2012 gab es im Rat der Stadt Schwerte folgende Mehrheitsverhältnisse . Die CDU hatte 15 Ratsmitglieder , die SPD 13 , B90/Die Grünen 4 , Die Linke 2 , WFS 2 und die FDP 2 . Ich verstehe leider denn letzten Satz : – “ Leider ist der Antrag damals von der SPD , der WFS und den Linken abgelehnt worden “ – . Sachlich leider für mich nicht nachvollziehbar . #schwertekannmehr DANKE !

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