Nahezu einstimmig: Adrian Mork wurde von CDU, Grünen und FDP aufgestellt

Schwerte. Adrian Christoph Mork ist nun auch hoch offiziell Bürgermeisterkandidat von CDU, Grünen und FDP. Nicht überraschend, aber nahezu einstimmig wurde er am Montagabend in der Rohrmeisterei auf den parallel durchgeführten Aufstellungsversammlungen der Parteien gewählt. Eine Nein-Stimme aus den Reihen der Christdemokraten und eine ebenfalls gar nicht abgegebene Stimme der 64 stimmberechtigten CDU-Mitglieder können das überragende Ergebnis nicht schmälern, zumal die anderen beiden Parteien 100-Prozent-Ergebnisse präsentieren konnten.


Adrian Mork mit den Parteispitzen Renate Goeke, Maximilian Reinert und Jörg Schindel (l.). Bürgermeister aD Heinrich Böckelühr fungierte als Versammlungsleiter.

Harte Angriffe auf den politischen Gegner

Gleichzeitig eröffnete Adrian Mork schon am Montagabend die heiße Phase des Wahlkampfs mit deutlichen und harten Angriffen auf den politischen Widersacher, der SPD. In Anspielung auf die schlaflosen Nächte des SPD-Ratsherren Bernd Droll stellte der Kandidat fest, die SPD habe die Entwicklung der letzten Jahre komplett verschlafen. „Ich habe mir oft gewünscht, dass die SPD endlich aufwacht, aber wenn ich lese, was Herrn Droll so alles durch den Kopf geht, dann sage ich, bitte lieber weiterschlafen“. Dieser Partei dürfe man das wichtigste Amt in dieser Stadt nicht überlassen. „Dafür steht zu viel auf dem Spiel, es geht um die gemeinsame Zukunft in dieser Stadt“.

Er sei bereit, Verantwortung für diese Stadt im höchsten Amt zu übernehmen, unterstrich Adrian Mork. Er appellierte an die Parteimitglieder, „mit mir gemeinsam in den Wahlkampf zu ziehen – für unsere Stadt, für unsere Bürgerinnen und Bürger. Gemeinsam sind wir Schwerte“.

Hören Sie, was Adrian Mork sonst noch zu sagen hatte:

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Kommentare

Comments

  • Annemarie Heger 28. November 2017 at 10:19

    Angriff ist die beste Verteidigung, wenn man sonst nicht viel zu bieten hat. Mich stören diese ewigen Scherereien zwischen CDU und SPD unheimlich. Wenn mich nicht alles täuscht, läuft der Wahlkampf seitens der SPD bislang recht fair und es wäre wünschenswert, wenn das auch bei der CDU so bliebe. Vielleicht mal mit Engagement und starken Agumenten Punkten statt ständige Kritik gegen die Kontrahenten, denn das ist lediglich unbeholfenes Geplänkel!

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    • Maximilian Reinert 28. November 2017 at 18:39

      Leider war dem nicht so. Die SPD hat Adrian Mork vorallem für die schlechte Planung der B236 verantwortlich gemacht. Dies ist aber in der Zuständigkeit der DEGES. Auch wurden ihm Versäumnisse bei der Fällung der Bäume am Hellpothplatz nachgesagt. Das liegt in der Zuständigkeit der Kämmerin. Adrian Mork hat noch am Feiertag alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit die Fällung gestoppt wird. Diese Fake News sind ganz und gar nicht fair. Wenn sie von jemandem kommen, der keine Ahnung hat, ist es schlecht recherchiert, von jemand der Ahnung hat, ist es bösartig. Wozu sich Frau Schröder zählt, keine Ahnung.

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  • Angelika Schröder SPD Schwerte 28. November 2017 at 9:35

    Morks Märchenstunde. Er spricht so, wie er arbeitet: L A N G S A M .Dimitrios Axourgos, den in Schwerte keiner kennt? Wie wärs denn mal mit Zeitung lesen und Medieninformationen, lieber Herr Mork. Selbst Sie kennen ihn ja schon, sonst würden Sie nicht so reden. Wenn unser Stadtverbandsvorsitzender und Stadtplaner Herrn Mork in vielen Situatioen nicht als Berater zur Seite gestanden hätte, dann wäre wohl noch viel mehr in den Sand gesetzt worden. Aber die ständigen Fehlplanungen, sowohl in finanzieller als auch in zeitlicher Hinsicht, die gehen auf das Konto von Herrn Mork. Deshalb wird es mit ihm nur ein „Weiter so für Schwerte “ geben. Wir brauchen aber frischen Wind und den Blick von außen. Und da ist Dimitrios Axourgos genau der Richtige.

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