„Rasselbande“ und Unternehmer-Initiative wollen bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Schwerte. Das Bündnis für Familie ist in Schwerte seit Jahren aktiv, um für die Wirtschaft und die Menschen Lösungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf den Weg zu bringen. Jetzt ist ein Durchbruch in Sicht – Stichwort Rasselbande.

Die „Kinderhaus Rasselbande gGmbH“ aus Castrop-Rauxel entwickelt nämlich schon an acht Standorten in NRW Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Geschäftsführerin Angelika Kirstein will nun ein entsprechendes Projekt auch in Schwerte bilden und findet „Rückendeckung“ durch den Zusammenschluss der Unternehmen Diagramm Halbach, Kältetechnik Schrezenmaier, Marienkrankenhaus, Stadtwerke, Sparkasse und Rohrmeisterei in Verbindung mit der TWS und dem Jugendamt der Stadt Schwerte. Eine Kinderbetreuungseinrichtung soll ins Leben gerufen werden, getragen und finanziert von den Unternehmen, den Eltern und der öffentlichen Hand.

„Seit 22 Jahren entwickeln wir unser Betreuungssystem stets weiter, um zu allererst den Kindern gerecht zu werden, aber eben auch den Eltern ein gutes Gefühl zu geben, wenn sie sich beruflich engagieren“, sagt Angelika Kirstein. „Davon profitieren unsere Kooperationspartner nicht nur bei der Fachkräftegewinnung“.

Kernpunkte im Angebot sind:

  • Längere Öffnungszeiten (Mo.-Fr. 7-20 Uhr)
  • Tage- und Zeitwahl passgenau zu den Arbeitszeiten
  • Ergänzende Angebote im Kurssystem
  • Spontanbetreuung
  • Ferienangebote in allen Schulferien

Das Netzwerk ist offen für weitere Partner. Ansprechpartner ist Michael Schlabbach, Sprecher Bündnis für Familie, 02304/72672 oder glueckauf@mimesch.de

Print Friendly, PDF & Email

Kommentare

Über den Autor