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Sterbe- und Trauerbegleitung: Viele Angebote der Brücke im März

Meditative Tänze sind ein Angebot der Brücke. Foto: Die Brücke

Schwerte. Ein breites Spektrum an Angeboten bietet die Brücke Sterbe- und Trauerbegleitung den Schwerter Bürgerinnen und Bürgern im März an. Der erste Termin ist Mittwoch, der 11. März um 19.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus „Auf dem Hilf “ in Ergste. Hier bietet Julia Ducke meditative Tänze an. Es ist das Angebot einer anderen Form der Begegnung und Gemeinschaft. Hier geht es um Achtsamkeit und Miteinander. Anmeldung unter Tel.: 02304/750 799 oder a- ducke@versanet.de

Der Besuchsdienst der Brücke bietet ein Seminar über drei Abende an. Unter dem Titel „Warum sind Besuche im Altenheim so wichtig?“ geht es darum, die Scheu vor Besuchen bei einem fremden Menschen zu nehmen. Besuchen und miteinander ins Gespräch kommen ist daher Thema des ersten Abends am Mittwoch, den 18. März von 18.00 – 20.00 Uhr im Klara-Röhrscheidt-Haus, Ostberger Str. 20. Referent ist Pfr. Ralf Bödeker aus Dortmund.

Der zweite Abend ist dem Krankheitsbild Demenz gewidmet. Ilse Colombo, Pflegeheimleiterin a.D. wird den Teilnehmern erklären ob und wie sich auf den Besuch bei einem Menschen mit Demenz einstellen können. Termin ist Mittwoch, der 25. März von 18.00 – 20.00 Uhr im Grete-Meißner-Zentrum, Schützenstr. 10.

Am dritten Abend geht es in die praktische Umsetzung. Unter der Überschrift „Mut zur Kommunikation mit Menschen in Pflegeeinrichtungen“ werden Kommunikationswege erarbeitet und erprobt. Den Abend leiten Brigitte Kollodej und Christel Seiffert. Termin ist Mittwoch, der 15. April von 18.00 – 20.00 Uhr im Klara-Röhrscheidt-Haus. Anmeldung für alle Termine bei Brigitte Kollodej, Tel. 02304-175 16 oder Christel Seiffert, Tel. 02304-72253 oder per Email an info@diebruecke.net

Ein weiterer besonderer Termin ist Montag, der 23. März von 16.00 – 21.00 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus, Ostberger Str. 5.  Dort gibt es einen Singe-Workshop mit Alwine Deege. Am diesem Tag wird sie einfache, kraftvolle Herzens- und Lebenslieder anstimmen, die jeder mitsingen kann. Das gemeinsame Singen kann Kräfte wecken, stärken und Menschen miteinander verbinden. Alwine Deege aus Ostbelgien engagiert sich seit 20 Jahren in der Hospizarbeit als Referentin und begleitet sterbende und trauernde Menschen. Neben vielen Singeangeboten hat sie den Kreis der Fährfrauen ins Leben gerufen, der beim Abschied eines Menschen tröstende Lieder mit und für trauernde Angehörige singt. Für diesen Termin gibt es nur noch wenige Plätze. Anmeldung bei Antje Drescher, Tel: 02304-431 23 oder info@diebruecke.net

Die Angebote des Besuchsdienstes sowie der Singe-Workshop sind die ersten Auftaktveranstaltungen zu „30 Jahre Sterbe- und Trauerbegleitung in Schwerte“ im kommenden Jahr.

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