Wallfahrt zur Schmerzensreichen Gottesmutter nach Bochum

Schwerte. Rund 100 Gemeindemitglieder der katholischen Pfarrgemeinde St. Marien, darunter viele jugendliche Firmbewerber, sind am Wochenende von der Ruhrstadt ins Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel gepilgert. Ob mit dem Kanu oder dem Rad oder gar zu Fuß – unterwegs wurde an mehreren Stellen gebetet und gesungen.

Die gemeinsame Messfeier mit Pfarrer Iwan in der Klosterkirche neben der mittelalterlichen Darstellung der Schmerzeichen Gottesmutter war die letzte Amtshandlung des scheidenden Vikars Björn Fischer und sozusagen die Premiere für den neuen Vikar Oliver Schütte. Beide hatten zuvor die 18 Kilometer lange Pilgerstrecke zu Fuß auf sich genommen.  Die ConTakte-Instrumentalisten unter der Leitung von Elsbeth Bihler gestalteten die Messe in der als Hochzeitskirche sehr beliebten Klosterkirche in Stiepel mit.

Die alljährlichen Wallfahrten im Sommer haben schon eine lange Tradition bei den Schwerter Katholiken. Das gemeinsame Pilgern schafft Zeit zur Besinnung und bringt im wahrsten Sinne des Wortes Bewegung ins Gemeindeleben. Das Kloster in Bochum-Stiepel war auch diesmal wieder ein sehr gastfreundlicher Ort, die Schwerter werden dort wie alte Bekannte begrüßt und betreut.

 

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