Hermann Klingel holt sich den Boule-Green-Prix

Hatte die weiteste Anreise: Stefan Elfner aus Heidelberg.

Geisecke. Was wird Hermann Klingel in nächster Zeit machen? Er wird in der Rohrmeisterei speisen. Den Gutschein dafür hat er am Samstag gewonnen, als Chef-Bouler Rupert Filthaus im Namen der Grünen zum 13. Schwerter Green Prix geladen hatte. Zum ersten Mal ging diese Veranstaltung in Geisecke über die Bühne. Denn auf der KS-Logistic-Sportanlage am Buchkampweg ist eine kleine Bouleanlage entstanden – mit Hilfe von Rupert Filthaus („Ich habe sogar mal wieder eine Schüppe in der Hand gehabt“), dem Geisecker SV als Hausherren und der Sparkasse Schwerte, die die Holzumrandung des Spielfeldes finanziert hat. Sparkassen-Vorstand Ulrich Bartscher, Rupert Filthaus und Michael Faltin, Vorstandmitglied im Fußballverein, übergaben am Samstag die Anlage ihrer Bestimmung.

Michael Faltin, Ulrich Bartscher und Rupert Filthaus (v.l.) übergaben die neue Anlage ihrer Bestimmung.

Und dann wurde geboult, was das Zeug hielt. 38 Menschen hatten sich angemeldet. Nicht alle konnten auf der schmucken Anlage spielen, mussten stattdessen auf den von Platzwart Heinz van de Sand zwar kurz geschnittenen, aber bei Boulespielern ungeliebten Rasen ausweichen. Hermann Klingel hat’s genommen, wie es kam und landete am Ende auf dem ersten Platz. Der Schwerter Volker Schöttler wurde Zweiter, Stefan Elfner Dritter. Der Mann ist in Heidelberg zuhause und spielt dort in der Kreisliga. Vierter wurde Dye Reinhold.

Wer gerne mal in den Boulesport hineinschnuppern möchte, kann das ab sofort jeden Donnerstag in Geisecke machen. Um 17 Uhr beginnt dort der Bouletreff, der sich fest etablieren soll.

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