Auf geht’s: Matthias Bräkelmann, sein Sohn Philipp und Petra Bräkelmann werden von den Hausherren Stefan Knoche und Dr. Uwe Trespenberg (v.re.) begrüßt.
Schwerte. Aus dem Pantiamo wird Flamore. Und Flamore geht am kommenden Montag (5. Oktober) an den Start. Petra, Matthias und Philipp Bräkelmann aus Lünen haben die Gastronomie am Postplatz übernommen. Und was das energiegeladene Trio auf einem Medientermin am Dienstag zu verkünden hatte, machte im wahrsten Sinne des Wortes Hunger auf mehr.
“Wir sind froh, dass wir nur einen Monat Übergangszeit überbrücken mussten”, sagte Dr. Uwe Trespenberg, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Sparkasse und Hausherr auch über das Flamore. Am 31. August war das Pantiamo geschlossen worden, am 5. Oktober steht die Gastonomie im Herzen der Stadt wieder unter Dampf.
Schöne Ideen
Die Ideen der “Bräkelmänner” sind vielversprechend. Der Flammkuchen mit seinen vielfältigen Variationsmöglichkeiten gehört zum Angebot Der Name des Lokals, berichtete Petra Bräkelmann, ist aus der Liebe zum Flammkuchen entstanden. Zudem bietet das Flamore Leckeres aus kleinen Schmortöpfchen, die direkt an den Tisch gebracht werden. Fondue, Frühstück, Café to go und frische Backwaren im Außenverkauf, der schnelle Teller für die Mittagspause – alles das soll das Flamore künftig auszeichnen. Zudem sind Themenabende geplant: der Damen-Abend, der Männerhort, Expeditionen ins Bierreich. Beratungsgespräche der Sparkasse werden weiterhin aus der Gastronomie versorgt.
Keine Newcomer
Die Familie Bräkelmann besteht nicht aus Newcomern. Europaweit haben sie das Catering bei Motorsportveranstaltungen betrieben. In den letzten acht Jahren haben sie das Schloss Cappenberg gastronomisch begleitet. “Dort haben wir auch unsere Marke Flamore entwickelt”, erzählt Matthias Bräkelmann. Jetzt kommt eben Schwerte in den Genuss einer etwas anderen Gastronomie. “Hier ist nichts aufgesetzt, nichts abgehoben”, unterstreicht Matthias Bräkelmann, “hier geht es um lockere Geselligkeit”.
Am Samstag können die neugierigen Schwerterinnen und Schwerter schon mal schnuppern. Zwischen 11 und 16 Uhr stehen die Türen des Flamore offen. Am Montag geht es dann in die Vollen. Von 8 Uhr in der Früh bis 23 Uhr am Abend soll geöffnet sein. Sonntags gönnt man sich einen Ruhetag – vorerst. “Wenn wir merken, dass es sonntags einen Bedarf gibt, werden wir darauf reagieren”, sagt Petra Bräkelmann.


