Mitarbeiter der Stadt gingen den Weiden am Rathaus ans Geäst.
Schwerte. Gerupfte Trauerweiden sehen nicht schön aus, auch nicht die vier, denen Mitarbeiter des Baubetriebshofs der Stadt Schwerte am Samstag ans Geäst gegangen sind. Am kommenden Samstag werden die Stämme noch auf eine Länge von drei Metern gekürz, und dann werden die Bäume als Totholz ein Bestandteil der Ökologie rund ums Rathaus bleiben. Die Maßnahme war aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht aufgrund des altersbedingten Verfalls der ungefähr schätzungsweise hundert Jahre alten Bäume notwendig geworden. Es lag Pilzbefall vor.
Die Bäume sollen als verkürzte Totholzbäume nach den Planungen der Verwaltung als „ökologische Nische“ bestehen bleiben. Über das Vorhaben wurde bereits der Ausschuss für Infrastruktur Stadtplanung und Umwelt (AISU) in seiner Sitzung im April in öffentlicher Sitzung informiert. Betroffen sind zwei Trauerweiden im hinteren Bereich des Parkplatzes sowie zwei weitere im Bereich des Besucherparkplatzes.


